Capitalism & the "Fortress Europe"

Die zweite Woche zeigt „Český Sen“ (Der tschechische Traum) (2004). Der Dokumentarfilm hält den größten Konsumschwindel, den die Tschechische Republik je gesehen hat, mit der Kamera fest: Vít Klusák und Filip Remunda, zwei junge tschechische Filmemacher, legen dabei die psychologischen und manipulativen Kräfte der Konsumwelt offen. Mit „ Kenedi se vraca kuci - Kenedi goes back home (2003)“ von Želimir Žilnik und „No Lager Nowhere!“ (2005) wird das Flüchtlingsdrama und die dramatische Lage in der „Festung Europa“ thematisiert.

 

>> Montag, 2.10., 20 Uhr

„Český Sen“, Vίt Klusák & Filip Remunda, CZ/ 2004, 84min

 

>> Dienstag, 3.10., 20 Uhr

Kenedi se vraca kuci - Kenedi goes back home“, Želimir Žilnik, SCG/ 2003, 78min

No Lager Nowhere! – Freedom of Movement and the Right to Stay“, D/ 2005, 39min